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Was die Natur mit Wandern & Yoga gemeinsam hat

 

 

 

Die Natur und die Tiere zeigen uns, dass alles und jeder sein eigenes Tempo hat. Stell dir einfach mal eine Schnecke vor oder eine Blume: eine Blume kennt keinen Stress, sie hat ihr eigenes Tempo und weiß genau wann es Zeit ist zu blühen.

Wie sieht es mit deinem eigenen Rhythmus aus? Kennst du ihn und folgst du ihm? Oder hast du manchmal das Gefühl aus dem Takt gekommen zu sein? Oft liegt es daran, dass wir in unserem Alltag gezwungen sind, unseren persönlichen Rhythmus dem Außen anzupassen, wo es oft um größtmögliche Produktivität oder maximale Effizienz geht. Doch das eigene Tempo dem Außen anzupassen ist keine gute Idee, wenn wir mit unserem Innersten in Verbindung treten wollen... Denn hier gilt es nichts zu beweisen und nirgendwohin zu gelangen.

Ein wunderbarer und lebendiger Weg (wieder) zu unserem ureigenen Rhythmus und persönlichen Tempo zu finden sind Wandern und Yoga. Lauschen wir hier nicht dem Inneren, bekommen wir das ganz schnell zu spüren. Vielleicht warst du ja selbst schon einmal wandernd in den Bergen unterwegs und kennst das: du startest viel zu schnell oder passt dich dem Tempo der Gruppe an, das dir persönlich zu flott ist. Schon wenige Zeit später merkst du, dass dir das nicht gut tut und das ganze Wandern macht eigentlich keinen Spaß, dein Körper kommt an seine Grenzen der Belastbarkeit. Du bist erschöpft. Oder im Yoga: willst du schnell Fortschritte machen und z.B. zügig noch weiter in eine Asana kommen, funktioniert das in der Regel nicht. Wenn du dich zwingst, drängst oder nicht deinen eigenen Rhythmus lauschst, kommt es ganz oft zu Verletzungen.

Und darum geht es für mich beim Wandern und beim Yoga: sein eigenes Tempo finden, auf die innere Stimme hören. Denn wenn wir nach innen lauschen und unserem eigenem Rhythmus folgen, dann fühlt sich alles ganz wunderbar leicht, energiegeladen und freudig an. Dann sind wir in unserer Kraft. So soll es sein.
Mit einem Schmunzeln erinnere ich mich gerade an die ersten Touren zusammen mit meinem Freund, der aus dem Bereich des Leistungssports kommt. Ich selbst bin keine Leistungssportlerin und habe größte Freude daran, an schönen Plätzen zu verweilen und einfach mal dazusitzen und zu schauen - was für Leistungssportler eine echte Herausforderung ist :-) Nun kannst du dir vorstellen, wie das miteinander harmoniert hat: es waren zwei total gegensätzliche Rhythmen und Geschwindigkeiten, die da aufeinandertrafen und es fühlte sich alles andere als leicht und freudig an. Ich habe nicht meinem inneren Rhythmus gelauscht.... Inzwischen haben wir beide einen tollen Weg gefunden, wie wir mit diesen unterschiedlichen Rhythmen trotzdem gemeinsam unterwegs sein können :-)
Möchtest du deinen ureigenen Rhythmus entdecken? Mit Wandern und Yoga kannst du das auf ganz leichte Weise. Und wenn du diesen inneren Takt gefunden hast und lernst auf ihn zu hören, dich nach ihm richtest, wirst du mit Sicherheit beglückende Erfahrungen auf deinem persönlichen Weg machen. Mache es wie die Natur, folge deinem eigenen Rhythmus. Wandern und Yoga hilft dir dabei.

 

 

 

 

 

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