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Wie du innerlich ruhig wirst

 

 

 

Die Yogis sagen unser Geist ist von Natur aus unstet, etwas sehr Vibrierendes und Unruhiges.
Sie benutzen auch gern das Bild eines betrunkenen Affen, der wie wild hin und her springt.
Wenn also in deinem Kopf mal wieder Unruhe oder Gedankenkino ist, dann kritisiere dich nicht dafür.
Es ist die Natur deines Geistes.

Wenn du mehr Ruhe und inneren Frieden willst, dann werde zum Beobachter deines Geistes.

Stell dir dazu folgende Frage:
Wer oder was ist es eigentlich, der diese Gedanken hat?

Diese Frage schafft sofort Distanz zu deinen Gedanken und du wirst zum Beobachter.
Du BIST nicht länger deine Gedanken, sondern du bemerkst, dass du Gedanken HAST.
Ähnlich wie wenn du die Augen schließt und dann Geräusche hörst wie z.B das Zwitschern der Vögel. Du weißt ganz genau, dass du nicht das Zwitschern bist, sondern du nimmst dieses Geräusch lediglich wahr.

Genau so ist es mit deinen Gedanken. Es sind alles nur mentale Geräusche, die du wahrnimmst.
Du bist nicht das Geräusch/Gedanke, sondern du bist der/die Wahrnehmende.

Spürst du die Ruhe, die dann einkehrt, wenn du dir dessen bewusst wirst?

 

 

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