Wie entsteht Krankheit?

 

 

 

Wieso werden Menschen körperlich krank, selbst in Teilen der Welt, in denen es ihnen weder an Nahrungsmitteln noch an Wasser mangelt und sie kaum harte körperliche Arbeit verrichten müssen?

Gemäß der Yogaphilosophie liegt die Hauptursache für Erkrankungen in negativen Emotionen wie Ängste, Begehren, Ärger, Sorgen, Hass und Eifersucht.
Diese Gefühle stören die natürliche Balance des Körpers und können einen ungesunden Lebensstil nach sich ziehen, z.B. übermäßiges Essen oder Rauchen.
Daraus können viele Zivilisationskrankheiten entstehen, von Herzerkrankungen bis zu Diabetes.

 

Positives Denken und Meditation mindern die Wahrscheinlichkeit, von negativen Gefühlen beherrscht zu werden und einen entsprechenden Lebensstil zu entwickeln.
Doch sie sind leichter zu praktizieren, wenn man seine Aufmerksamkeit zunächst dem Körper schenkt, indem man Yogaübungen und Atemübungen ausführt und Entspannungstechniken erlernt.
Auch eine gute Ernährung kommt der Gesundheit zugute.

All diese Elemente werden im Yoga vereint.
Tatsächlich bedeutet der Sanskritbegriff Yoga „Vereinigung“.
Wer Yoga praktiziert, hilft dem Körper, seine natürliche Balance zu finden und lehrt den Geist, den Körper verantwortungsvoll und intelligent zu lenken.

In meinen Newslettern und Veranstaltungen liest du hier auch öfter den Begriff Hatha Yoga.
Hatha Yoga ist einer der vier großen Yogawege und beschäftigt sich eben hauptsächlich mit dem Körper, Atem und Geist als Erfahrungsinstrument. Hatha Yoga ist der praktische Weg des Yoga, er verbessert die Kontrolle von Körper und Geist und eignet sich für aktive Menschen.



 

 

 

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